Wer ist „fitcurves“?

Analog zu meinem Instagram (fitcurves1.0) ist dieser Blog entstanden, der euch ein bisschen mehr Einsicht in die Bereiche Mindset/Self-work/Training und Ernährung geben soll. Fitcurves ist meine Ansage an die Gesellschaft, dass jede Frau (und jeder Mann) sich selbst lieben darf, und das nicht „trotz“ ihrer Kurven, sondern WEGEN ihrer Kurven! Ob Kurven oder andere Makel – people only care as much as you do. Wer sich selbst liebt, zieht Liebe an; wer sein Wille auf etwas richtet, wird unaufhaltsam irgendwann Erfolg haben. Das Beste daran ist, dass dies nicht nur einem selbst nützt. Wer sein gesamtes Potential ausschöpft, kann der Welt auch mehr zurückgeben und anderen auf den Weg in die Freiheit mitnehmen! Darum will ich meinen Weg mit euch teilen.

Vieles in meinem Leben dreht sich um das Training – 5 Mal die Woche Gym und einmal Pole Dance zum Ausgleich sowie Laufen und Schwimmen nach Lust und Laune. Ja, man kann auch als kurvige Frau sportlich sein – damit muss die Welt langsam aber sicher klar kommen. Mein Fitness Training richtet sich eher an einem Bodybuilding/Powerlifting Massstab aus, schwere Gewichte aber saubere Ausführung. Mit dem Training habe ich damals vor 5 Jahren angefangen, um meine Essstörung (Bulimie) zu überwinden, nachdem ich einen langen Weg mit Therapie und Klinik hinter mir hatte. Daneben ist mein zweiter Lehrer im Leben der Diabetes Typ 1. Anfangs war er nichts anderes als ein Hindernis, ist aber je länger je mehr zu meinem inneren Wegweiser geworden. Das Weiterkommen im Training und das immerwährende Überwinden eigener Grenzen haben mir neue Perspektiven auf das Leben und meine „Krankheiten“ gezeigt und das Training von einem Mittel zum Zweck zu einem Teil meiner Identität werden lassen.

Der zweite wichtige Bereich ist mein „self-work„. Meine mentale Gesundheit habe ich so in den letzten Jahren von einem Defizit zu einer Stärke entwickelt und es gibt nichts, was mich mehr fasziniert, als zu reflektieren und Konstrukte wie die eigenen Mauern, die einen zurückhalten (wie die Gesellschaft), zu hinterfragen. Das Bewusstsein auszudehnen bedeutet Arbeit. Arbeit ist alles, was ausserhalb der Komfortzone liegt. An sich selbst zu arbeiten erachte ich als das Wichtigste überhaupt. Man kann alles, was man will, erreichen, wenn man bereit ist, seinen TV-Abend um 10 Minuten nach hinten zu verschieben, um zu meditieren, protokollieren, reflektieren, fokussieren.

Mein Ziel mit dem Training ist es daher nicht, dünn zu sein oder einem Ideal zu entsprechen, sondern, meinen Körper und meinen Geist für meinen Lebenszweck auszurichten: Eine starke Persönlichkeit voller Tatendrang und positiver Energie zu sein, die anderen möglichst viel geben kann. Mit einer gesunden Ernährung und einem starken Körper fühlt sich alles leicht an und beides ist Teil meines Lebensziels, ein starker, proaktiver Mensch zu sein.

Meine dynamischen Prinzipien:

  • Du beherrschst dein Leben – nie umgekehrt!
  • Kaizen. Geh deinen Weg Tag für Tag.
  • Kontingenz – alles ist möglich, mit jeder Entscheidung schmiedet man sein Schicksal.
  • Demut führt zu Lebenseinsichten, darauf mit Verantwortung und Integrität zu reagieren führen zu Wachstum.

Ich freue mich jederzeit über eure Anregungen, Inputs und Wünsche!

Love,

Andrea

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